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Inventing Experience 2009/10 ... Im Erweitern und Verfeinern der bisherigen Projekte, erkundet Fabian Patzak in seinen aktuellen Arbeiten die psychologischen Zusammenhänge architektonischer Räume, die über erlebte Erfahrungen, Erinnerungen, Gedanken oder Träume wahrgenommen werden. Vergleichbar zu seinen Wiener Vorgängern Adolf Loos und Frederik Kiesler, die Architektur und Interieur, mit Rücksicht auf das Geistige und Tastbare schematisierten, dispensiert Patzak Zeit und andere Mittel der wissenschaftlichen Observation um Räume zu schaffen. Er nimmt dabei Rücksicht auf phänomenologische und physische Werte, die Wahrnehmung von konkreten und metaphorischen Lebensräumen bilden. Mehr lesen... - Elizabeth St. George
Ausstellungsansicht | Lukas Feichtner Gallery, 2011 |
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Someplace Next Year 2008/9 ... Fabian Patzaks sehr reduzierten, ja nüchternen Ölbilder erinnern zumeist in ihrer Atmosphäre an Edward Hopper oder Charles Sheeler, allerdings sind sie noch um einiges reduzierter, nicht zuletzt weil sie stets Ton in Ton gehalten sind. Es sind auch ohne die Titel zu kennen zutiefst amerikanische Räume, die an die Filmklassiker Hitchcocks, Woody Allens oder an die New York Trilogie von Paul Auster denken lassen. Räume die von der Weite und Offenheit, aber auch von der Intensität New Yorks als KünstlerInnenmetropole erzählen ohne dabei pathetisch oder gar kitschig zu werden. Von fast noch bestechenderer Intensität sind seine Miniaturen in Öl auf Holz. Diese zeigen etwa ein Fenster in der Oxford Street in einer an Linoldrucke erinnernden Art und brechen so die Nüchternheit der Sujets auf sehr subtile Art. Mehr lesen... - Wolfgang Pichler, in review of the exhibition "Someplace Next Year"
Ausstellungsansicht | MUSA Startgalerie, 2009 |